no_worries

Tuesday, March 13, 2007

Der harte Weg der Christina G. (fuer Patricia W. wars auch nicht grad einfach!)

*raeusper* *spannungsgeladene musik*


Tag 0:

Es ist Freitag der 12. Januar 2007. Christina G. sitzt abends um ca. 11 Uhr vor dem Hostel und raucht ihre Gute-Nacht-Zigarette. Sie ahnt noch nicht, dass es ihre letzte sein wird...


Tag 1:

Morgends im Bad. Christina G. putzt ihre Zaehne und haelt auf einmal entsetzt inne: Auf ihren linken Schneidezaehnen entdeckt sie Nikotinverfaerbungen - Oh mein Gott!! Dem Herzinfarkt nahe stuerzt Christina G. aus dem Bad und rennt geradewegs in Patricia W. hinein: "Oh mein Gott, E.t.! Ich muss mit dem Rauchen aufhoeren! Ich krieg gelbe Zaehne!!"
Patricia W., nicht ahnend, worauf sie sich einlaesst, ist sofort voller positiver Unterstuetzung: "Total toll! Du hoerst mit dem Rauchen auf!"
Der erbleichenden Christina G. daemmert, was sie soeben getan hatte.


Tag 2:

Christina G. geht es gut! Oh ja, seehr gut!
Sie deckt sich im naechsten Supermarkt mit einer Jumbo-Tuete "Chupa Chups (TM)" ein. Patricia W. erwirbt Solidaritaetslutscher.


Tag 3:

Christina G. geht es immernoch sehr gut (Zitat: "ICH BIN RUHIG, VERDAMMT!"). 3-4 Lutscher am Tag, Tic Tacs ungezaehlt.
Patricia W. haelt Sicherheitsabstand.


Tag 4:

Christina G. faellt auf, wie viele Leute doch rauchen. Patricia W. kann sie gerade noch aufhalten, als Christina G. einem vorbeieilendem Passanten die brennende Zigarette aus dem Mund reissen will.


Tag 5:

Patricia W. wirft Christina G. aus dem gemeinsamen Schlafsaal mit der Bitte, doch mindestens drei Runden um den Block zu rennen, um die seit 2 Naechten anhaltende Schlaflosigkeit zu ueberwinden.


Tag 7:

Es kommt zur ersten Eskalation: Patricia W. und Christina G. unternehmen einen abendlichen Spaziergang zur Harbour Bridge. Auf der Bruecke, weitab vom Hotelzimmer und jedem Supermarkt, entdeckt Christina G. entsetzt, dass sie weder Lutsche noch Bonbons bei sich hat ("Und die VERDAMMTEN SCHEISS-TIC-TACS SIND AUCH LEER!!").
Auf der Bruecke kommt es zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf Patricia W. kurzzeitig kopfueber von der Bruecke haengt (Christina G.: "DA HAST DU DEINE SCHEISS AUSSICHT!). Patricia W. kann sich gerade noch mit Kaugummis aus der lebensbedrohlichen Situation retten. Der Heimweg verlaeuft schweigend.


Tag 10:

Christina G. beginnt Fingernaegel zu kauen und kann von Patricia W. nur mit Muehe davon abgehalten werden immer wieder den Kopf gegen die Wand zu schlagen.


Tag 14:

Christina G. und Patricia W. treffen auf vier wandernde Zimmermannsgesellen, die sich als exzessive Raucher entpuppen. Christina G. sieht sich hier ihrer ersten wirklichen Herausforderung gegenueber (die Lage spitzt sich weiter zu, als man sie bittet, zwischen den Herren Platz zu nehmen). Von blauem Dunst umgeben beginnt Christina G. ein Tic Tac nach dem anderen zu essen (hier an dieser Stelle ein grosses Dankeschoen an alle, die sie vor ihrer Abreise mit selbigen versorgt haben).
Ca. 20 Tic Tacs spaeter (und damit gesegnet mit mindestens 40 Stunden Atemfrische) entschuldigen sich Christina G. und Patricia W. und verlassen die jungen Reisenden. Christina G. ist sehr stolz auf sich. Patricia W. denkt naiverweise, dass schlimmste waere ueberstanden. Ein folgenschwerer Irrtum.


Tag 15:

Aufgrund der Begegnung vom Vortag ist Christina G. den ganzen Tag auf akutem "Cold Turkey". Patricia W. hegt Mordgedanken.


Tag 17:

Da Patricia W. nicht bereit ist, Christina G. ununterbrochen zu unterhalten (sie ist ihrer eigenen Sucht verfallen: dem "Rubik's Cube"), beginnt Christina G. mit ihrem Stoffkiwi zu sprechen.


Tag 30:

Es gibt immer wieder Momente, in denen Christina G. ploetzlich denkt , dass sie auf der Stelle eine Zigarette braucht oder sonst etwas sehr schlimmes passiert...... Beispielsweise beim Bloggen mit einer angetrunkenen Patricia W. (nur beinahe konnte sie verhindern, dass Patricia W. den Computer abstuerzen liess, da sie auf den bunten Knoepfen rumdruecken musste. "UND STILLSITZEN KANNST DU AUCH NICHT!!!!").
Gottseidank meistert sie dank gradezu uebermenschlicher Willensstaerke auch diese Momente!


Tag 61:

Es steht in den Sternen, ob Christina G. dem Rauchen tatsaechlich auf Dauer abschwoeren konnte. Aber mit einer guten Freundin an ihrer Seite, meisterte sie die ersten Schritte dieses langen und beschwerlichen Wegs.

Christina G.s Zaehne sind gottseidank wieder auf dem Weg der Besserung. Patricia W. hat ihren "Rubik's Cube" jedoch nie geloest.

Christina G. und Patricia W. sprechen heute nicht mehr miteinander - *neinscherz*!


To be continued....

How to become a redneck!

Hey folks? How y'all doin'?!

We spent some time in the south - and it rubbed off! Here now "How to be a Redneck - 101":


Step 1: Get a dangerous guarddog and give
him a real southern name (for example
Hoochie-Poochie!)


Step 2: Have a good relationship with your
neighbours


Step 3: Dress adequately!


Step 4: Always make sure you have
enough guns!

Step 5: Get out in the nature and make sure
you choose the right vehicle


Step 6: Practise your new hobby - shooting!


Step 7: Make sure you know the law
to avoid jailtime!

Step 8: Get the attitude!


Step 9: Practise your second new
hobby - go fishin'! (here:
Captain Rich)


Step 10: Defy the elements!


If you've followed all those tips,
you sucsessfully became a redneck!
Congrats!

If you don't feel like a redneck now,
you did something wrong...
C'mon it's not rocket science.... da!!


We thank Richard, Theresa and Rico for the great time and the "redneck-experience" ;), we had so much fun, love you guys! Hope you visit us soon in tschoermenieh!

P.S.: We made it to New York in one piece ;)!

P.P.S.: Noch ein Sonnenuntergang, darf ja nicht fehlen!

Thursday, March 01, 2007

2. Woche Fiji - ohne Worte









20th Century Fox proudly presents:
DAS DING AUS DEM SUMPF
Teil 1 und 2
Erstmals beide Filme auf DVD in
einer Sonderedition




Fijianischer Urwald




Luxushuette - dank Tinas
kaputtem Finger




Sonnenuntergang die 150.
oder: nach dem Sturm

longmont


Rocky Mountains National Park


Elk (auf deutsch Watapi, ein elch ist ein
moose, nicht verwechseln!)



Unser kurzer einblick in suendenpfuhl las vegas...
leider waren wir zu klein fuer den richtigen spass,
gambling erst am 21 *schmoll*



Unser Schneemann, gemeinsam gebaut mit
Michael *thumbsup*
(It's a snowman with a skirt!!)
Wir hatten fuenf tolle tage in Longmont, vielen dank an familie stokley :) fuer
endlich wieder gutes essen, tolles sightseeing und amuesante videonaechte ;)!
Liebe Gruesse Patricia&Tina
p.s.: come to germany and visit us!

Tuesday, February 20, 2007

Das Wort zum Montag



ja - viele wichtige Personen auf dem
Walk of Fame




Unsere Nachbarn




Heile heile Gaenschen




Wir haben unser idol getroffen...




Die Aussicht aus unserem Hostel




E.T. und E.T.


HILFE!!

wir sind in L.A. angekommen und haben angst. vor unserem hostel faehrt ab sechs uhr abends die polizei mit heulenden sirenen vorbei - im zweistundentakt! die gegend ist totaaal nett hier, mit dubiosen biker-tattoo-shops, little armenia und der scientology celebrity church um die ecke (vielleicht treffen wir tom cruise!). und es regnet. aber ansonsten ist es echt nett hier, morgen gehen wir in die universal studios und wir koennen das hollywood sign sehen.
gestern sind wir gelandet und haben es nach einer stunde sicherheitskontrolle nach draussen geschafft (fingerabdruecke, gefaengnisfoto, fragebogen zum thema nazi-/voelkermordvergangenheit/-beteiligung oder mitgliedschaft in terroristischen vereinigungen). aber so klasse sind die sicherheitsvorkehrungen dann auch nicht, patricia hat es erfolgreich geschafft ein fijianisches kriegsbeil zu importieren (fragt nicht^^!).

anschliessend wollten wir ganz toll individualtouristisch (und ohne die geringste ahnung) mit oeffentlichen verkehrsmitteln nach hollywood zu unserem hostel kommen, von dem wir nicht wussten, ob dort tatsaechlich ein zimmer fuer uns gebucht war (wir hatten ne onlineanfrage geschickt und niee nach einer bestaetigung geschaut).
um es kurz zu machen: wir brauchten drei stunden nach hollywood. wir sind mit vier verschiedenen bussen gefahren, da die aussagen der verschiedenen fahrer sich drastisch widersprochen haben. aber wir haben es geschafft! und wir hatten auch ein zimmer!

unsere letzte woche auf fiji war auch sehr schoen, wir waren hiken, haben rivertubing und schlammbaden (tolle bilder!!) gemacht. wir waren in einer schule und einem weiteren dorf. sehr nett. tina war am ende sehr froh, den moskitos zu entkommen. bilder kommen... bald.

das wars auch schon wieder, wir muessen unsere weiterreise buchen, wir sind verplant.
wenn wir stars sehen, sagen wir sofort bescheid.
morgen gehen wir in die universal studios.

tschuess

Sunday, February 11, 2007

"At the doctor's" Part II - Oder: unsere erste Woche auf Fiji

Sonnenaufgang


Sonnenuntergang


Blick aus der Haengematte


Unsere fijianischen Inseljungs beim traditionellen
fijianischen Tanz...


Unsere Huette



Bula!

Wir sind in Fiji! *juhuu* 30 Grad, Palmen, Strand und Moskitoschwaerme - und natuerlich regen, wir sind ja schliesslich in der wet-season. gut, dass wir da vorher dran gedacht haben...
die ersten vier tage waren sehr idyllisch: die haben wir auf einer einsamen insel, robinson crusoe island, verbracht (mit nur ungefaehr 80 saufwuetigen briten) - nein, natuerlich wars nicht soo schlimm, wir sind geflohen und hatten chillige momente am pool.
das essen war sehr nett, nach 5 monaten hat endlich wieder jemand fuer uns gekocht, wir waren kurzzeitig geruehrt.
wir haben in einer orginal-fijianischen bure ("huette") geschlafen, auch hier - unausweichlich - horden von moskitos. allerdings hatten wir insect-repellent und haben wahrscheinlich aufgrund exzessiver nutzung erheblich zur vergroesserung des ozonlochs beigetragen.
ausserdem haben wir nach nur sieben tagen hier bereits fijianisch gelernt: "bula!", fijianisches allzweckwort, kann "hallo", "prost" etc. heissen. man bruellte uns nun auch ein "freundliches" bula zu, als wir auf unserem inselchen anlegten und waren uns kurzzeitig nicht sicher, ob es nicht vielleicht "lecker" oder auch wahlweise "guten appetit" heisst (siehe hierzu auch "kannibalismus in fiji" ;) ).
soviel dazu, aber es ist ja nicht alles toll hier...

tina hatte einen kleinen unfall: beim versuch drei kleine kinder vor einem haiangriff zu retten, hat sie sich (in einem arm die veraengstigten kinder, mit dem anderen den hai auf abstand haltend) den kleinen finger ausgerenkt!

nein - es war nicht wirklich so spektakulaer... eigentlich ist sie nur eine treppe runter gefallen... eigentlich wars auch keine treppe, sondern nur zwei nur zwei stufen. aber es war nass!
jedenfalls stellte sie beim aufstehen fest, dass der finger nicht mehr so war wie vorher, sondern so (achtung, eklig!):

es folgte eine einstuendige fahrt mit dem freundlichen tourguide und dem noch freudlicheren indischen hotelangestellten nach suva ins krankenhaus, denn tina hatte geistesgegenwaertig zum hotelmanager gemeint "and after this we talk about your wet stairs!" aus angst, eine schadensersatzklage in millionenhoehe am hals zu haben (mindestens!), ueberschlug dieser sich geradezu vor freundlichkeit, versprach uns ein 300 dollarzimmer und den kostenlosen transport ins privatkrankenhaus.
es folgte, wie gesagt, eine einstuendige fahrt, waehrend der unser fahrer mit eingeschalteter warnblinkanlage saemtliche geschwindigkeitsbegrenzungen brach, was darin gipfelte, dass er irgendwann einen vollbesetzten polizeiwagen ueberholte. patricia wurde im verlauf dieser fahrt immer blasser, was zu einem guten teil am fahrstil lag (der zweite sicherheitsgurt ging nicht und der beste platz zum ueberholen ist immernoch kurz vor einer kurve oder einem huegel!).
das krankenhaus sah gluecklicherweise sehr vertrauenserweckend aus. der radiologe kommentierte die roentgenbilder mit: "it's just dislocated. you could have done that by yourself!", ein vorschlag, den spaeter u.a. auch noch unser busfahrer machte. tina war froh, dass der hotelmanager sich gegen "bush-medicine" beim "local-doctor" entschieden hatte und uns das krankenhaus in suva empfohlen hatte. aber seht euch die roentgenbilder (die zur erheiterung des halben krankenhauses, inklusive unserer fahrer, beigetragen hatten) selbst an und fragt euch, ob ihr, das selbst gerichtet haettet:


dann wurde tina mit erfreulich guenstigen painkillern versorgt (50 tabletten ibuprofen fuer nur 1,50euro!!) und hat sich direkt ins nirvana geballert, als die lokale betaeubung nachgelassen hat.
das einrenken an sich war erstaunlich schmerzfrei, dafuer war die lokale narkose um so fieser.
aber jetzt ist alles gut. naja, der finger sieht so aus und es tut auch noch weh, aber dafuer wohnen wir jetzt in der beachfront lodge fuer 300$ die nacht und zahlen nur 30! hat die tina gut gemacht.


die tina muss jetzt noch 2 wochen eine schiene tragen, damit es nicht wieder ausrenkt. in der schiene ist metall drin, wir sind gespannt, was am amerikanischen zoll passiert!
ansonsten nimmt die tina viele schmerzmittel, tut ja doch schon noch weh, die patricia hat ein halsschleudertrauma (fast...), weil sie beim sandboarden ziemlich uncool mit dem kinn im sand eingeschlagen ist, dazu naechste woche mehr.

wir muessen weg, die moskitos fressen uns, geniessen noch ein bisschen strandurlaub in der luxushuette (wir haben ein eigenes bad!! zum ersten mal, seit wir los sind! mit fancy outdoor-dschungeldusche!)

Vinaka und tschuess!

Sunday, February 04, 2007

tolle neue links!

hier an dieser stelle wollen wir freundlichst! auf unsere tollen links hinweisen, mit denen wir uns seeehr viel muehe geben. taegliche, stundenlange internet recherchen, nur fuer euch!!!! wer sie noch nicht gefunden hat: rechts!!!!

beweisfotos

huhu!

also: wir stehen unter dem massiven einfluss von weisswein und sitzen vor einer tastatur mit chinesischen schriftzeichen, ihr seht die problematik. wir uebernehmen deshalb fuer folgenden artikel keine verantwortung/haftung etc.

die ersten bilder zeigen unseren besuch am franz josef gletscher (wer in geschi aufgepasst hat, kann uns jetzt auch sagen, nach welchem tollen kerl benannt!).


der gletscher


wir im eis


dieses foto entstand kurz nach unserer begegnung
mit dem yeti. (die yeti bilder sind uns kurz nach
unserer rueckkehr ins hostel von gefaehrlich aussehenden
maennern in schwarzen anzuegen und sonnenbrillen
abgenommen worden. wir duerfen zu niemandem
ueber den vorfall sprechen, also psssssssst!)


face your fear!


moby dick!
(ja, auch den haben wir gesehen!)


wunderschoene landschaft - fuer den paul!


noch mal schoene landschaft - wieder fuer den paul!


und noch ein landschaftsbild.....
wir wissen, dass ihr das langweilig findet,
aber der paul hat sichs gewuenscht, also
beschwerden ins sprendlinger pfarramt!


patricia auf orkjagd


patricia im fluss


we believe, crop circles are the work
of a cereal killer!



naechste bildstrecke: der bungyjump!
wir muessen ja sagen, dass wir nicht ganz so cool und souveraen aussehen, wie wir gerne wuerden, aber springt ihr mal von nem kran!
aber das schlimmste fuer uns als maedchen war ja das wiegen vorher.....

wir sind locker, wir sind entspannt, alles ist gut



das war das am wenigsten entwuerdigende bild,
das wir gefunden haben!
......und wir mussten uns aneinander festhalten!


da hats dann angefangen spass zu machen!
so ein bisschen...


der erste blick in die tiefe.....
war schon hoch!!!!




so. letzte worte aus neuseeland:
war nett hier, sehr schoene landschaft, wir koennen euch mit stundenlangem bildmaterial zu tode langweilen *haha* und morgen gehts nach fiji in die sonne!
viel glueck an die studenten unter euch (an die abiturienten auch!), wir gehen jetzt weiter trinken!

aloha!